AGBs Onlinekurse

Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Teilnahme an Online-Kursen des Katholischen Bildungsforums Borken

Diese Vertragsbedingungen gelten zwischen dem Katholischen Bildungsforum Borken, Johanniterstr. 40-42, 46325 Borken, Tel: 02861 8040920, Buchhaltung-Bildungsforum-Borken@bistum-muenster.de , – im Folgenden „Anbieter“ –

und dem Vertragspartner unseres Online-Kurses, – im Folgenden „Kunde“ -.

  1. Geltungsbereich

Für unsere Online-Kurse gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Das Vertragswerk können Sie einsehen auf unseren Internetseiten unter:

www.fabi-bocholt.de

www.fabi-borken.de

www.fbs-gronau.de

www.kbw-borken.de

Wir stellen Ihnen bei Vertragsschluss ein Exemplar des Vertragswerks zur Verfügung. Weiterhin gilt diese Ergänzung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen für unsere Online-Kurse.

Steht eine Vertragsklausel aus unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit dieser Ergänzung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Widerspruch, finden die Vertragsklauseln dieser Ergänzung auf den Vertrag Anwendung.

  1. Videokonferenzanbieter

Zur Durchführung unserer Online-Kurse bedienen wir uns externer Videokonferenzanbieter, wie beispielsweise Zoom und Microsoft Teams. Bitte beachten Sie, dass einzelne Modalitäten der Vertragsdurchführung, wie das Bereitstellen von Funktionen sowie die Sicherheitsvorkehrungen Ihrer Daten von den Leistungen des jeweiligen Videokonferenzanbieters abhängen.

Zugang zu unseren Online-Kursen

  1. a) Die Teilnahme an unseren Online-Kursen ist passwortgeschützt. Zur Teilnahme an unseren Online-Kursen übersenden wir dem Kunden Zugangsdaten. Der Kunde erhält in der Regel von uns einen Link, unter dem er unserem Online-Kurs beitreten kann. Der Kunde hat je nach dem jeweiligen externen Videokonferenzanbieter zudem die Möglichkeit, mobil durch Eingabe einer Meeting-ID und eines Passwortes Zugang zu unseren Online-Kursen zu erhalten.
  2. b) Die Zugangsdaten dürfen ausschließlich von dem Kunden verwendet werden und sind nur für diesen gültig.
  3. c) Die Zugangsdaten sind nur für die einmalige Verwendung gültig. Der Zugang zu dem Video, über das der Online-Kurs angeboten wird, steht dem Kunden nur für die Dauer des jeweiligen Kurses zur Verfügung.
  4. d) Dem Kunden ist es untersagt, die Zugangsdaten an Dritte weiterzugeben.
  5. e) Der Kunde ist verpflichtet, eine Teilnahme von Personen, die nicht selbst Vertragspartner des Online-Kurses geworden sind, zu untersagen und zu verhindern.
  6. f) Eine vertragswidrige Verwendung der Zugangsdaten berechtigt den Anbieter, den Kunden von der Teilnahme an dem Online-Kurs auszuschließen.
  7. IT-Infrastruktur und Software

Der Kunde trifft auf eigene Kosten und unter eigener Verantwortung die technischen Vorkehrungen für den Zugang zu den Online-Kursen. Zu den technischen Vorkehrungen zählen exemplarisch eine geeignete Internet-Verbindung, die Einrichtung von Betriebssystemsoftware und Hardware. Das Risiko für eine störungsfreie Datenübertragung besteht bei unserem Vertragspartner.

  1. Haftung des Anbieters

Schadensersatzansprüche des Anbieters sind ausgeschlossen.

Nicht von dem Haftungsausschluss erfasst sind die nachfolgend enumerativ aufgezählten Punkte:

a)Schadensersatzansprüche aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters beruhen.

  1. b) Schadensersatzansprüche aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
  2. c) Die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters beruhen.
  3. d) Schadensersatzansprüche, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters beruhen.

Wir möchten den Kunden darauf hinweisen, dass die Teilnahme an etwaigen Online-Sportkursen mit gesundheitlichen Risiken behaftet ist. Informieren Sie sich daher vor der Kursteilnahme bei Ihrem Arzt, ob Sie die gesundheitlichen Anforderungen erfüllen. Um mögliche Verletzungen vorzubeugen, obliegt es daher dem Kunden, eine Sportübung im Zweifel nicht durchzuführen oder frühzeitig abzubrechen. Sofern Sie befürchten, eine Sportübung nicht ordnungsgemäß auszuüben oder ähnliche Probleme auftreten, kontaktieren Sie umgehend den Kursleiter.

  1. Urheberrecht
  2. a) Unsere Online-Kurse sowie Unterlagen, die wir dem Kunden während unserer Kurse zur Verfügung stellen, sind urheberrechtlich geschützt.
  3. b) Mit Vertragsschluss wird dem Kunden ein einmaliges und zeitlich auf die Dauer des Online-Kurses beschränktes Nutzungsrecht nach § 31 Abs. 2 UrhG eingeräumt, das den Kunden berechtigt, das Video abzuspielen und an unserem Online-Kurs teilzunehmen. Das einmalige Nutzungsrecht ist auf den Kunden beschränkt und kann nicht auf Dritte übertragen werden.
  4. c) Die Verwertungsrechte nach §§ 15ff UrhG verbleiben bei dem Anbieter. Der Kunde ist insbesondere nicht dazu berechtigt, eine Aufzeichnung und/oder ein Transkript über den Online- Kurs selbst anzufertigen oder von dem externen Videokonferenzanbieter anzufordern. Eine gewerbliche oder private Vervielfältigung oder Verbreitung des Videos, Transkripts oder der Unterlagen ist untersagt. Dem Kunden ist daher zum Beispiel nicht gestattet, Kopien von dem Video, dem Transkript oder unseren Unterlagen anzufertigen und diese zu verkaufen, vermieten, verleihen oder zu verschenken.
  5. d) Der Anbieter ist berechtigt im Falle eines Verstoßes gegen das einfache Nutzungsrecht Schadensersatzansprüche gegen den Kunden geltend zu machen.
  6. Schlussbestimmungen
  7. a) Es bestehen, soweit diese nicht gesondert erwähnt sind, keine Nebenabreden. Vertragsänderungen bedürfen in jedem Fall der Schriftform; dies gilt auch für vorstehenden Halbsatz.
  8. b) Sollten einzelnen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige Regelung als vereinbart, die dem mit der unwirksamen Bestimmung angestrebten wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt. Dasselbe gilt für den Fall, dass der Vertrag Lücken enthält.

Stand: 21. Mai 2026